Aus der Kategorie "Filme, die ich 2011 verpasst hab, aber unbedingt nachholen will":
Midnight in Paris
und ....
Third Star
Samstag, 21. Januar 2012
Mittwoch, 18. Januar 2012
Never Know
Dafür, dass ich mein ganzes Leben als Bücherwurm verbracht habe, sollte ich mich vielleicht schämen, dass ich heute meine erste Lesung außerhalb der Leipziger Buchmesse besucht habe – und meiner Uni danken, dass sie mir die Möglichkeit dazu gegeben hat.
Nun mag man sich fragen, wer ist das denn bitte, kenn ich nicht – so ging’s mir auch. ;) Normalerweise würde ich einfach aufs Wiki verlinken, aber da die halbe Welt gerade gegen SOPA protestiert ist das ja nicht erreichbar. Stattdessen geb ich einfach mal ein paar Eckpunkte:
Benedict Wells, 1984 geboren, 2003 Abitur gemacht und statt zu studieren nach Berlin gegangen – um zu schreiben, sehr viele Ablehnungsschreiben bekommen, aber schließlich von Diogenes unter Vertrag genommen als bis dato jüngster Autor des Verlages. Inzwischen hat er drei Bücher rausgebracht und das neuste, „Fast Genial“ vorgestellt.
Nachdem ich mich erst noch dazu überreden musste, überhaupt hinzugehen (freier Tag und es war kalt draußen – da ist es schwer, halb 6 nochmal aus dem Haus zu gehen), bin ich doch froh, es getan zu haben. Denn ich glaube, für ne erste Lesung hätte ich mir niemanden besseres aussuchen können, als jemanden, der nicht nur genau da ist, wo ich irgendwann mal sein will, sondern auch wunderbar sympathisch, selbst mit leichter Nervosität. Die zwei Stunden sind um einiges schneller vergangen, als ich gedacht hätte.
Zum Buch selber kann ich nicht viel sagen, hab es ja noch nicht gelesen. Aber von dem, was ich gehört habe heute Abend, ist Benedict Wells in jedem Fall mal einen Blick wert.
Nun mag man sich fragen, wer ist das denn bitte, kenn ich nicht – so ging’s mir auch. ;) Normalerweise würde ich einfach aufs Wiki verlinken, aber da die halbe Welt gerade gegen SOPA protestiert ist das ja nicht erreichbar. Stattdessen geb ich einfach mal ein paar Eckpunkte:
Benedict Wells, 1984 geboren, 2003 Abitur gemacht und statt zu studieren nach Berlin gegangen – um zu schreiben, sehr viele Ablehnungsschreiben bekommen, aber schließlich von Diogenes unter Vertrag genommen als bis dato jüngster Autor des Verlages. Inzwischen hat er drei Bücher rausgebracht und das neuste, „Fast Genial“ vorgestellt.
Handykamera ohne Zoom = keine guten Bilder ;)
Nachdem ich mich erst noch dazu überreden musste, überhaupt hinzugehen (freier Tag und es war kalt draußen – da ist es schwer, halb 6 nochmal aus dem Haus zu gehen), bin ich doch froh, es getan zu haben. Denn ich glaube, für ne erste Lesung hätte ich mir niemanden besseres aussuchen können, als jemanden, der nicht nur genau da ist, wo ich irgendwann mal sein will, sondern auch wunderbar sympathisch, selbst mit leichter Nervosität. Die zwei Stunden sind um einiges schneller vergangen, als ich gedacht hätte.
Zum Buch selber kann ich nicht viel sagen, hab es ja noch nicht gelesen. Aber von dem, was ich gehört habe heute Abend, ist Benedict Wells in jedem Fall mal einen Blick wert.
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Benedict Wells,
Lesung
Sonntag, 8. Januar 2012
Donnerstag, 5. Januar 2012
Kinomarathon
Zwei Wochen in der Heimat und ich weiß schon gar nicht mehr, wie die Welt außerhalb eines Kinos aussieht … ;)
Natürlich war das reine Übertreibung, aber vier Filme in zwei Wochen hab ich vorher noch nie geschafft – und natürlich will ich mit meiner Meinung nicht hinterm Berg halten.
Sherlock Holmes – Im Spiel der Schatten
Toller Film, einfach toller Film.
Sicherlich ist der Ritchie-Holmes nicht die akkurateste Buchverfilmung, die ich je gesehen hab, und sicherlich wurde hier ganz kräftig „geblockbustert“ … aber der Unterhaltungsfaktor ist durchaus hoch. Robert Downey Jr. und Jude Law geben ein ganz wunderbares Duo ab und – natürlich – wurde der recht frei interpretierbaren Beziehung der beiden ein sehr guter Nährboden gegeben. ;)
Außerdem wäre da noch „Frycroft“ (wem’s beliebt auch nackt ;)) und nur eine klitzekleine Prise Irene Adler. Rachel McAdams in allen Ehren, aber man muss einem vermutlich asexuellen Charakter keine Liebsbeziehung andichten, nur weil’s Hollywood-Standard ist.
Alles in allem ist der Film es mehr als wert gewesen.
Jane Eyre
Jane Eyre überhaupt sehen zu können, war eine unheimlich schwere Geburt. In keinem größeren Kino lief er, letztendlich durften wir nach Leipzig ins Programmkino fahren – auch mal ein Erlebnis. ;)
Der Film selber ist für jeden Liebhaber des Buches meiner Meinung nach nur zu empfehlen. Vom Standpunkt eines Mädchens, das das Buch geliebt hat und es immer noch tut, war es eine akkurate, in den richtigen Aspekten gekürzte Fassung, die nicht zu dick aufträgt, mit Schauspielern, die in die Rollen passen.
Ein Film, der in jedem Fall in meine Dvd-Sammlung wandern wird, sobald das möglich ist.
Der Gestiefelte Kater
Muss man hierzu noch viel sagen? Wenn man die gesamte Familie ins Kino kriegt (mir bis jetzt noch nicht allzu oft passiert ;)) und sich auch noch alle amüsieren, kann der Film nicht schlecht sein. Mich hat er ja schon mit ganz vielen Katzen und etwas Musik zufriedengestellt. xD
Breaking Dawn Pt. 1
Ich glaube, ich könnte Romane schreiben über alles, was mich an diesem Film gestört hat. Vielleicht würde er so dick, wie die „wunderbare“ Vorlage. Warum ich dann reingegangen bin? Nun, das Amüsement liefert nicht nur der schreckliche Film, sondern auch die Begleitung.
Alles in allem war dieser hier, wo die Vorgänger noch sehr albern waren, einfach nur langweilig. Die Buchvorlage hatte es nicht nötig, in zwei Filme gesplittet zu werden und das merkt man in jeder Minute, die vergeht. Eine halbe Stunde Hochzeit und dann nochmal eine halbe Flitterwochen sind zu viel, Summit. Und man merkt euch an, dass ihr einfach nur die Fangirls ins Kino locken wolltet – Taylor Lautner schafft es sage und schreibe zwanzig Sekunden nach Beginn des Films, sich sein Shirt vom Leib zu reißen.
Fazit: Grottig wie erwartet.
Jedenfalls hoffe ich, ihr hattet einen guten Rutsch ins neue Jahr. Nächstes Jahr um die Zeit wird ich dann mit großer Wahrscheinlichkeit in Begeisterungsstürme über den Hobbit ausbrechen. ;)
Natürlich war das reine Übertreibung, aber vier Filme in zwei Wochen hab ich vorher noch nie geschafft – und natürlich will ich mit meiner Meinung nicht hinterm Berg halten.
Sherlock Holmes – Im Spiel der Schatten
Toller Film, einfach toller Film.
Sicherlich ist der Ritchie-Holmes nicht die akkurateste Buchverfilmung, die ich je gesehen hab, und sicherlich wurde hier ganz kräftig „geblockbustert“ … aber der Unterhaltungsfaktor ist durchaus hoch. Robert Downey Jr. und Jude Law geben ein ganz wunderbares Duo ab und – natürlich – wurde der recht frei interpretierbaren Beziehung der beiden ein sehr guter Nährboden gegeben. ;)
Außerdem wäre da noch „Frycroft“ (wem’s beliebt auch nackt ;)) und nur eine klitzekleine Prise Irene Adler. Rachel McAdams in allen Ehren, aber man muss einem vermutlich asexuellen Charakter keine Liebsbeziehung andichten, nur weil’s Hollywood-Standard ist.
Alles in allem ist der Film es mehr als wert gewesen.
Jane Eyre
Jane Eyre überhaupt sehen zu können, war eine unheimlich schwere Geburt. In keinem größeren Kino lief er, letztendlich durften wir nach Leipzig ins Programmkino fahren – auch mal ein Erlebnis. ;)
Der Film selber ist für jeden Liebhaber des Buches meiner Meinung nach nur zu empfehlen. Vom Standpunkt eines Mädchens, das das Buch geliebt hat und es immer noch tut, war es eine akkurate, in den richtigen Aspekten gekürzte Fassung, die nicht zu dick aufträgt, mit Schauspielern, die in die Rollen passen.
Ein Film, der in jedem Fall in meine Dvd-Sammlung wandern wird, sobald das möglich ist.
Der Gestiefelte Kater
Muss man hierzu noch viel sagen? Wenn man die gesamte Familie ins Kino kriegt (mir bis jetzt noch nicht allzu oft passiert ;)) und sich auch noch alle amüsieren, kann der Film nicht schlecht sein. Mich hat er ja schon mit ganz vielen Katzen und etwas Musik zufriedengestellt. xD
Breaking Dawn Pt. 1
Ich glaube, ich könnte Romane schreiben über alles, was mich an diesem Film gestört hat. Vielleicht würde er so dick, wie die „wunderbare“ Vorlage. Warum ich dann reingegangen bin? Nun, das Amüsement liefert nicht nur der schreckliche Film, sondern auch die Begleitung.
Alles in allem war dieser hier, wo die Vorgänger noch sehr albern waren, einfach nur langweilig. Die Buchvorlage hatte es nicht nötig, in zwei Filme gesplittet zu werden und das merkt man in jeder Minute, die vergeht. Eine halbe Stunde Hochzeit und dann nochmal eine halbe Flitterwochen sind zu viel, Summit. Und man merkt euch an, dass ihr einfach nur die Fangirls ins Kino locken wolltet – Taylor Lautner schafft es sage und schreibe zwanzig Sekunden nach Beginn des Films, sich sein Shirt vom Leib zu reißen.
Fazit: Grottig wie erwartet.
Jedenfalls hoffe ich, ihr hattet einen guten Rutsch ins neue Jahr. Nächstes Jahr um die Zeit wird ich dann mit großer Wahrscheinlichkeit in Begeisterungsstürme über den Hobbit ausbrechen. ;)
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der gestiefelte Kater,
Film,
Jane Eyre,
Review,
Sherlock Holmes,
Twilight
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Far over the Misty Mountains cold
Yes please!
Das ist so ziemlich alles, was ich zu sagen habe ... außer vielleicht "Martin Freeman, yay!" ;)
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Fantasy,
Film,
Randomness
Dienstag, 20. Dezember 2011
Spontaner Wintereinbruch
Heute gab’s spontanen Wintereinbruch in Mainz (und damit
meine ich spontan, gestern waren’s noch sieben Grad draußen) – so schnell hat
mich noch keiner aus dem Bett springen sehen. xD
Ja, ich freu mich über den Schnee, auch wenn er schon wieder
wegtaut im Moment.
Ich bin heute deshalb auch nochmal kurzerhand über den
Weihnachtsmarkt geschlendert statt meine Recherche endlich zu beenden.
Der Weihnachtsbaum auf dem Schillerplatz macht mit Schnee
schon ein bissl mehr her als ohne. ;)
Montag, 19. Dezember 2011
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Heart On My Sleeve
Alle Jahre wieder … meint irgendjemand, die angebliche Zeit
der Besinnlichkeit sollte alles beinhalten, nur nicht Besinnlichkeit und
schmeißt einen Haufen Arbeit auf uns herab. Und ich bin mir hundertprozentig
sicher, dass es nicht nur mir so geht.
Persönlich habe ich jetzt sieben Tage Zeit, um zwei
Hausarbeiten zu recherchieren, meine Wohnung einigermaßen in Ordnung zu
bringen, Sachen für zwei Wochen in einen viel zu kleinen Koffer zu quetschen
und dann gen Heimat zu fahren – um in diesen zwei Wochen zwei Hausarbeiten zu
schreiben.
Wundervoll.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Forever Yours
Bei mir war heute der Nikolaus. ;)
Was im Endeffekt heißt, der Postbote war da und meine Eltern sind klasse. :)
Ach, wo ich schon einmal hier bin - der Titel ist der neuste Song von Alex Day, tolles Lied.
Ich würde unheimlich gerne das Video posten, allerdings ist die Gema doof und das Video geht in Deutschland nicht. -__-
Wer, wie ich, andere Wege benutzen möchte, um das Video trotzdem sehen zu können: hier der Link.
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