Mittwoch, 18. Mai 2011

Ausgeräumt

Was macht man, wenn man die schriftlichen Prüfungen hinter sich und so gut wie gar nichts zu tun hat? Ich jedenfalls beschließe, den Inhalt meines Zimmers mal wieder zu ordnen. Dazu hat auch mein Bücherregal gehört, das den Hang besitzt, viel zu schnell viel zu voll zu werden. An sich gibt’s da eine einfache Methode – raus mit dem Alten und rein mit dem Neuen. Doch irgendwie verbindet sich mit dem Kram schon einiges. Schließlich handelt es sich bei den meisten davon doch irgendwie um Abschnitte meines Lebens.

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Es gibt so einige Bücher, von denen ich mich jahrelang nicht trennen wollte, obwohl ich sie gar nicht mehr angefasst habe. Es gibt auch einige, die ich weiterhin nicht aussortieren will.

Zuerst aber mal zu der hübschen Kiste da. Die ist das, was weg soll. Voll geworden ist sie relativ leicht, durch einige doch sehr dicke Schinken.

Alle Bücher, die ich von Kai Meyer besitze, zum Beispiel. Das sind wunderbare Bücher, die ich oft gelesen und zumeist heiß geliebt habe. Es sind vor allem die Bücher, die mir gelehrt haben, wie toll Fantasy doch eigentlich ist. Doch Merle, die Wellenläufer und co wollen nicht mehr so recht zu mir passen. Ich bin einfach keine 13 mehr.

Unsichtbar und sehr raumfüllend sind auch die Bücher der Twilight-„Saga“. Aus meiner Begeisterung für Stephenie Meyers blumige Prosa bin ich soweit ich mich erinnern kann, relativ schnell wieder entwachsen. Hab alle Bücher gelesen, wobei ich gerade den letzten einfach als kompletten Schrott bezeichnen will. Da ich schon einen Türstopper besitze, heißt das wohl, ich sollte mich von den Süßen trennen.

„Draw Really Cool Stuff“ war, wenn ich mich recht erinnere, ein Geschenk von meiner Tante und meinem Onkel aus Amerika. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, es jemals benutzt zu haben … bin dann doch eher ein Schreiberling.

So könnte man das Ganze mit jedem einzelnen Buch fortführen, ist allerdings eher unnötig. Der Punkt ist, sie sind ein Teil von mir und vom älter werden, für den ich einfach keinen Platz mehr hatte. Dafür ist jetzt wieder genug Platz für neue Schinken und neue Erinnerungen.

Sonntag, 1. Mai 2011

Und raus bist du ... oh!

Tja … das wars. Letzter Schultag vorbei, Abiparty vorbei, fehlen nur noch die Prüfungen. Und irgendwie fühlt’s sich gar nicht so an.

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Die letzten zwei Schulwochen hab ich zum Großteil damit verbracht, mich zu verkleiden. So eine letzte Schulwoche, die zweigeteilt ist, ist schon lustig. Vor allem wenn wirklich alle mitmachen. Außerdem war da ja noch das Blutspenden, passenderweise im Pyjama. Ansonsten ist in den Wochen so wenig passiert, dass man gar nicht hätte in die Schule gehen müssen.

Und Freitag war es dann soweit – letzter Schultag, inklusive Todestern aus Mülltüten. Schließlich ist unser Abi-Motto ja „Stark Wars: Abisode 11“. Dem hat unser Programm dann auch, trotz einiger Turbulenzen (der Todestern ist mittendrin einfach zusammengeklappt und somit unbrauchbar geworden und ne Striptease-Show haben wir auch dazu gekriegt), alle Ehre gemacht. Selbst unseren Gruppentanz, übrigens eine leicht abgewandelte Version von „Space Taxi“, haben wir überstanden. Es war schon lustig, mal mit ner Trillerpfeife und rotem Lippenstift bewaffnet durch die Stadt zu ziehen.

Abends hieß es dann: Abi-Party. Auch die war überraschend lustig, auch wenn mir immer noch die Ohren klingeln von der Laustärke der Musik.

Jetzt stehen also die Prüfungen an … Und trotzdem fühle ich mich ganz normal. Kein bisschen aufgeregt. Vielleicht muss es erst noch irgendwie sinken und ich bin morgen ganz aus dem Häuschen. Vielleicht auch nicht. Hauptsache ich krieg die Prüfungen auch gut über die Bühne.


… Ich sollte mich wirklich mal bemühen, regelmäßige Bloggerin zu werden. ;)



Montag, 28. März 2011

Gripped By The Midnight Hands

Manch ein Wochenende ist anstrengender als eigentlich geplant …

Den Samstag verbrachten meine Ma und ich damit, uns durch die Klamottenläden von Halle zu kämpfen – ich eigentlich mit dem festen Plan, mir ein paar Schuhe fürs Abiball-Kleid zuzulegen … na ja, klappte dann doch nicht ganz so. Wenigstens gab‘s ne hübsche neue Handtasche. ;)
Abends war dann noch Kino angesagt. Der letzte Tempelritter stand auf dem Plan – ein Film, der so komplett falsch benannt ist, wie es ein Film nur sein kann. Ich muss sagen, ich hatte eigentlich einen leicht hollywood-angehauchten Streifen über die Kreuzzüge erwartet. Pustekuchen. Statt nach Arabien ging‘s nach Deutschland. Statt um die Kreuzzüge und Templer ging‘s um Hexenaustreibung und Dämonen. Statt leicht klischeehafter aber dennoch annehmbarer Handlung gab‘s ne Aneinanderreihung von Ereignissen, bis am Ende fast alle Hauptcharaktere gestorben sind (inklusive Hauptdarsteller Nicolas Cage übrigens). Kein sonderlich guter Film, aber auf eigenartige Weise doch interessant. Ich steck ihn in die Kategorie „daraus hätte was werden können“.

Sonntagabend war dann Leipzig angesagt. Haus Auensee um genau zu sein, denn ich hatte ja glücklicherweise Tickets zum Rise Against Konzert. :)
Die Vorband war weniger beeindruckend, bescherte mir dafür aber den ersten und einzigen Sturz des Abends, als wir herausfanden, dass der Platz, den wir uns gesucht hatten, doch nicht so ideal zum Stehen war.
Das Konzert selbst war dafür umso besser, wenn auch viel zu kurz. ;) Ich bin kein Mensch, der gern aus sich heraus geht, schon gar nicht im nüchternen Zustand, aber wenn man in einer Menge steht, die sich alle im gleichen Takt bewegen, aus voller Kehle singen und man den Beat in den Knochen spürt … irgendwie kann man da gar nicht anders als mitmachen. Zumal Rise Against für mich von Anfang an eine Band war, die mich nicht nur inspiriert sondern oft einfach aus der Seele gesprochen hat.

Inzwischen tun mir alle Knochen weh, vor allem der Rücken aus welchem Grund auch immer. ;) Im Endeffekt war es das aber wert, wie nicht anders zu erwarten war.
Diese Woche wird jetzt fleißig auf meinen Notenschluss hingearbeitet. Irgendwie ist es surreal, dass ich schon so bald in den Prüfungen sitze. Meine erste Note fürs letzte Halbjahr (15 Punkte in Englisch) hab ich mir heute schon abgeholt.
Und jetzt wird ich mich erstmal zurücklehnen und Wall-E anschauen. Der kam nämlich heute mit der Post. ;)




~Whatever path you take, wherever you might go

Whenever you decide to leave, I'll follow.
~

Montag, 21. März 2011

Do you see the world in different colours?

Neues Layout … war mal wieder nötig.
Was soll ich groß sagen? Ich hatte am Wochenende viel zu wenig Zeit zum Ausspannen. xD


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Am Samstag war natürlich Buchmesse angesagt – mit Cosplay, da meine liebe Izaya-Jacke doch noch gekommen ist. Hat mir zwar die Hälfte meines Atems geraubt, das wars aber wert. Vor allem, da sich mein Shizuo den ganzen Tage beklagt hat, dass blond ihr ganz und gar nicht stehen würde. Außerdem ist somit schon mal für das Kostüm für den Geschlechtertausch zur Mottowoche gesorgt.
Die Messe selber war … sehr, sehr voll. So voll, dass ich mich mitunter an die Gamescom erinnert gefühlt hab. Es war natürlich trotzdem lustig, auch wenn ich diesmal kein Buch „geschenkt“ gekriegt habe. Das lustigste sind sowieso immer die Leute dort. Die Verkleidungen variierten zwischen richtig gut und … „was ist das denn bitte?“
Ja, ich habe einen Mann mit Ledershorts und weißen Socken drunter gesehen – zweimal.
Ja, den Anblick hätte ich mir gern erspart. xD


Damit war der Samstag allerdings noch nicht getan. Da gab es letzte Woche nämlich so ein Küken, das noch flügge werden musste. ;)
Achtzehnte Geburtstage sind lustig – vor allem mit unserem traditionellen Feierspiel, „Prost Männer“. Hat schon mal jemand versucht, angetrunken nen Schuhplattler zu tanzen, wenn er es nüchtern schon nicht kann? Hach ja, das ließ mich mal wieder auf dem letzten Platz mit „traurigen Humpen“ zurück. Auch habe ich gelernt, dass ich um halb zwei und nach zweieinhalb Wodka noch ganz gut über Politik diskutieren kann – wer hätte es gedacht?

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--> Da sahs noch gut aus für meine Humpen ;)

Es war trotzdem ein netter Abend. xD
Urlaubsplanung ist auch fertig, da kann man unbesorgt in die letzten Schulwochen starten. Abi, ich komme!

Mittwoch, 9. März 2011

Smile like you mean it

Ob ich jemals ein Blogger werde lässt sich bezweifeln, wenn man das Datum des letzten Posts beachtet. ;)
Trotzdem muss man manchmal auch bloggen.

Abivorbereitung ... nur nicht ganz

Man sollte meinen, dass ich als ordentliches Mädchen auch manchmal im Unterricht aufpasse ... Na ja, nur halt nicht wirklich. Es gibt ja immer so viele andere Dinge zu tun, wenn man eigentlich was über die DDR oder angewandte Ethiken lernen sollte.



Das da ist eine Sammlung von allen losen Blättern, die ich noch in meinen Heftern liegen hatte. Das geht von Skizzen, über Outlines und Charakterhintergründe bis zu einzelnen Szenen, mehr oder weniger säuberlich aufgeschrieben. Ja, ich weiß, dass es ein schlechtes Foto ist. ;)
Jedenfalls ist doch erstaunlich, dass ich im Geschichtsunterricht schon mehr Geschichte erfunden als gelernt habe.


Schreibambitionen ... nur etwas anders

Irgendwer sagt ja immer, ich würde nachmittags nur am PC hocken und nichts Vernünftiges machen ...
Andererseits schreibe ich mehr, als immer gedacht. Und das allein wegen Pita. Roleplaying geht überraschend leicht von der Hand, wenn man sich einmal dran gewöhnt hat und Spaß macht es auch noch. Da sind schnell mal fünf Seiten geschrieben, wenns ein längerer Abend wird.


Buchmesse ... schon ganz bald

Nächstes Wochenende schon, um genau zu sein. Leipziger Buchmesse - mal wieder. Es macht schon Spaß, sich die Bücher und die Leute dort anzuschauen. Es lohnt sich auch immer wieder. ;)
Hauptsache, meine Jacke kommt bis dahin noch, sonst wirds kompliziert.

Freitag, 7. Januar 2011

Danacya, a Steampunk Tale

Ich habe gestern eine Karte für ein RP designt.
Danacya soll eine Art Steamfantasy werden. Die verschiedenen auf der Karte verzeichneten Länder sind die Fraktionen, deren Teil der Charakter sein kann.
Dabei haben alle einen anderen Hintergrundgedanken. So ist Utaia beispielsweise eine noch recht junge Republik, in der es große Spannungen zwischen den ehemalig einflussreichen Lords und der neuen Regierung gibt. Cathatia dagegen ist ein diktatorisch regierter Staat.
Bis jetzt wurde das RP noch nicht offiziel gestartet, aber wenn es soweit ist, könnt ihr, wenn ihr wollt hier teilnehmen.

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Mittwoch, 22. Dezember 2010

I write like ...


I write like
J. R. R. Tolkien

I Write Like by Mémoires, journal software. Analyze your writing!




Ich gebe zu, noch nie Tolkien gelesen zu haben. Wenn man allerdings die HdR-Trilogie beachtet, glaube ich, dass sollte kein allzu schlechtes Ergebnis sein ;)

Samstag, 20. November 2010

Into the Trees - Worldbuilding zum Samstag

Zum Schreiben gehört ja bekanntlich mehr als nur tippen. Deshalb habe ich mich auch heute Nachmittag hingesetzt und etwas "gebastelt".

Schon vor einiger Zeit habe ich begonnen, eine Karte für ein eventuelles Buch zu entwerfen. Na ja, Buch ist vielleicht etwas sehr hoch gegriffen, aber irgendwas wird’s schon werden ;-). Der Prototyp dieser Karte entstand vor geraumer Zeit - Freitag gegen halb neun im Geographie-Unterricht. Danach hab ich mir ein paar Blatt Papier geschnappt und weiter daran gearbeitet, bis ich so einigermaßen zufrieden war. Heute schließlich habe ich diese Karte ins digitale übertragen, weil dort viel leichter Veränderungen vorzunehmen sind.


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Bild vergrößert sich, wenn man drauf klickt. ;-)
Ich glaube, man sieht, dass sie bei weitem noch nicht fertig ist. Bezeichnungen muss ich noch ergänzen, einige Stücke sind noch nicht bearbeitet und ich muss mir eine Lösung für die Inseln rechts einfallen lassen, denn meine Brushes sind offensichtlich zu groß für sie. Alles in allem bin ich aber für heute schon sehr zufrieden.

Donnerstag, 18. November 2010

Mistborn


Nachdem ich von „Sturmklänge“ so begeistert war (siehe vorletzter Post), habe ich mir den ersten Band von Brandon Sandersons „Mistborn“-Trilogie zugelegt und verschlungen.
Er hat mir nicht so sehr gefallen wie sein neuster Roman, war aber dennoch ein toller Auftakt für eine hoffentlich ebenso geniale Trilogie.

Vin, eine kleine Diebin, wird dazu gebracht, einer Bande beizutreten, die den schon seit einem Jahrtausend herrschenden Gottkönig, den Obersten Herrscher, stürzen wollen. Diese Unternehmung ist so wahnwitzig wie unmöglich und dennoch folgen die Männer, denen Vin in dieser Bande begegnet, ihrem Führer Kelsier ohne auf ihre Bedenken zu hören. Warum? Nicht etwa nur weil Kelsier ein charismatischer Anführer ist. Vielmehr liegt es daran, dass er als erster und einziger Mensch die Gruben von Hathsin, eine Mine in denen ein sehr seltenes Metall abgebaut wird und in die Straftäter zum sicheren Tod geschickt werden, überlebt hat.

Um Metalle dreht sich sehr viel in diesem Buch, denn sie sind die Grundlage der Magie des Obersten Herrschers. Allomanten, Menschen die Metalle aufnehmen und „verbrennen“ können, um bestimmte Dinge zu bewirken, benötigen diese häufig. Normalerweise sind nur Adlige Allomanten – doch auch Kelsier und Vin, beide Skaa (sozusagen die Unterschicht der Bevölkerung) mit adligem Blut, haben diese Fähigkeiten.
Der Ansatz einer solchen Magie ist so genial wie einfach verständlich. Es gibt mehrere Metalle, von denen jeweils zwei zusammen gehören und etwas Gegenteiliges bewirken. Beispielsweise: Verbrennt man Eisen, kann man metallne Gegenstände von sich weg drücken, verbrennt man Stahl, kann man diese zu sich ziehen.
Ich habe mich schnell in dieses System hinein gefunden und finde es außerdem sehr interessant.

„Die Kinder des Nebels“ ist ein Auftakt-Roman über Unterdrückung und Revolution, Totalitarismus und eine bedrückende Welt, in der die Sonne rot statt gelb ist und Asche statt Regen vom Himmel fällt. Es ist ein tolles Buch, mit wunderbaren Charakteren, die man verstehen kann. So schien mir zum Beispiel Vins Misstrauen gegenüber allem und jedem sehr natürlich, da sie mit jemandem aufgewachsen ist, der ihr eingebläut hat, dass alle sie hintergehen werden.

Ein kleiner Kritikpunkt ist die deutsche Übersetzung. Die hatte oftmals kleinere Schnitzer. Sicherlich heißt „Go ahead“ wörtlich übersetzt „Geh voraus“, doch die lieben Engländer meinen damit was ganz anderes. „Schieß los“ hätte da doch eher gepasst.
Trotzdem ein interessantes Buch und ich bin schon gespannt, was im nächsten Band passieren wird.

Mittwoch, 3. November 2010

NaNoWriMo

Einige von euch wissen es vielleicht. Wie jedes Jahr ist auch diesen November, also jetzt, wieder NaNoWriMo.

NaNoWriMo ist die Abkürzung für "National Novel Writing Month". Das Ziel für die Teilnehmer ist es, innerhalb des Monats einen 50.000 Wörter langen Roman zu verfassen. Es soll eine Möglichkeit der Motivation für angehende Autoren sein. Dabei gilt: Jeder ist Gewinner, der dieses Ziel auch erreicht.

Ich mag die Idee des NaNoWriMo ja sehr. Es gibt einem ein Ziel, was es meist leichter macht, Motivation zum Schreiben zu finden. Das einzige, was mich ärgert, ist, dass NaNoWriMo ausgerechnet jetzt sein muss.
Ich hätte dieses Jahr gerne teilgenommen, doch ich hab ja schließlich Schule, was bedeutet ich habe nicht genug Zeit. Vier Wochenenden reichen leider nicht, um einen Roman zu schreiben - zumal ich viel besser schreiben kann, wenn es schon später ist. Ich hab schon manche Nacht mit tippen oder kritzeln verbracht, bis mir die Augen zugefallen sind. ;)

Na ja, es ist noch früh im November, weshalb ich auf den NaNoWriMo nochmal aufmerksam machen wollte. Vielleicht hat ja jemand anders Zeit und Lust.
Nächstes Jahr werde ich mich dann bemühen, auch mitzumachen.